Eat Local Challenge – Tag 1 / Romy

Bananen wachsen in jedem Hinterhof – könnte man meinen.
So normal wie die exotische Frucht bei uns verspeist wird.
Saisonal vielleicht – irgendwo auf der Welt. Regional aber definitiv nicht.

Gestern (16.10.) war Welternährungstag und Slow Food nimmt dies zum Anlass weltweit die „Eat Local Challenge“ auszurufen.
Drei Wochen lang (vom 16.10. – 05.11.) soll man versuchen sich nur von Dingen zu ernähren, die aus 300 km Umkreis kommen. Damit möglichst viele Menschen mitbekommen was passiert, soll man Fotos, Rezepte, Probleme auf Facebook/Instagram posten mit #Hashtags wie #eatlocal #menuforchange markieren.
Mitmachen kann und soll jeder, als Ansporn kann man eine Reise zu Terra Madre in Turin 2018 gewinnen.

Am Anfang steht ein Schwur, super-offiziell komm ich mir vor:

Ich verspreche, ab dem 16. Oktober:
Zwei Mahlzeiten die Woche zu essen, die vollständig aus lokalen Zutaten/traditionellen Sorten aus meiner Region bestehen
Nur Freilandfleisch von Tieren aus meiner Region zu essen
Min. 1x die Woche meine Lebensmittel von örtlichen Bauern zu beziehen
Nur Lebensmittel zu essen, die in einem Umkreis von 300 km angebaut oder gezüchtet wurden

Meine erste Eat Local Challenge (ETC) Mahlzeit war einfach und lecker:
Kürbis (von einer Freundin) aus dem Ofen
+ rote Zwiebeln (Alnatura, aber aus der Pfalz)
+ Walnüsse (selbst gesammelt von letztem Jahr)
+ Tomatensalat (aus dem eigenen Garten)

Hier der Facebook – Beitrag dazu:
Eat Local Challenge Romy

Die erste Herausforderung: Olivenöl? Eigentlich nein – weil mehr wie 300 km. Aber als Ersatz Kokosöl – ähem doppelt nein. Hier wird es also schon schwierig.
Dann heute morgen zum Frühstück: Milchreis steht im Kühlschrank vom Wochenende – aus Norditalien zumindest der Reis. Aber was mach ich jetzt mit Gewürzen? Zimt, Vanille – alles definitiv weiter wie 300 km weg.

Jetzt ist mein kulinarischer Ehrgeiz geweckt: was muss alles „raus“ um wirklich regional zu essen? Pfeffer, Paprikapulver – vielleicht, Matcha, Grüntee, Sojasauce – 1x Umami weniger, Balsamico – halt den gibt’s auch aus Baden!, Fetakäse – stattdessen Schafskäse von der Alb kaufen, italienische Pasta – aber zählt das wenn sie aus dem Urlaub mitkam?, Mandeln und Sesam aus der Türkei, Datteln aus Tunesien, Piment….

Die Liste wird immer länger und es wird einem schnell bewusst:
Unsere Küche ist aus aller Herren Länder – viel zu selten aber wissen wir Details über Anbau & Handel und wie fair und ökologisch es wirklich zu geht.
Alnatura-Mehl zu kaufen ist zwar besser als JA!-Mehl – aber man muss weiterlaufen und fragen um wahrhaft regionale Produkte zu bekommen – know your farmer!

Meldet euch an und bekommt einen neuen Blick auf eure Region:
https://www.slowfood.com/eat-local-regional-nachhaltig-gut/

 

Gerettete Lebensmittel für Dich!

Durch Zufall bin ich heute in Berlin über Sir Plus gestolpert. Bislang habe ich davon immer nur gehört oder gelesen. Heute kam ich an dem Food Outlet Laden vorbei und musste mir das natürlich sofort mal mit eigenen Augen anschauen. Das Konzept ist super! Gerettete Lebensmittel, die sonst in der Tonne landen würden, weil sie laut MHD nicht mehr haltbar sind oder Gemüse, dass etwas krumm und schief ist, werden dort zu einem günstigeren Preis verkauft. Wer nicht in Berlin wohnt, kann auch den Onlineshop mit Lieferservice in Anspruch nehmen. Somit können noch mehr Lebensmittel den Verbraucher erreichen, bevor sie ungenießbar werden. Hier könnt ihr also Geld sparen, ein gutes Projekt unterstützen und Essen retten!

Die 4,78€-Challenge.

4,78€ am Tag. Für Nahrung. Nichts weiter. 33,46€ in der Woche. Das geb ich gelegentlich auch mal bei einem Einkauf aus und der reicht lange nicht für die ganze Woche. Wir wollten uns zu Beginn unseres Projektes der Aufgabe nähern und selbst die Schwierigkeiten erfahren, auf die man so stößt, wenn man nur wenig Geld für Lebensmittel zur Verfügung hat und sich trotzdem gut, sauber & fair ernähren will. Also informierten wir uns über den kalkulierten Satz für Nahrungsmittel, der einem Hartz4-Empfänger zur Verfügung steht. Und wir stellten uns der Herausforderung mit diesen knappen 5€ täglich eine Woche lang nach unseren Slow Food Kriterien einzukaufen und zu kochen.

Dabei kamen wir an unsere Grenzen. Doch es zeigte sich auch das es möglich war. Ich backte mein Brot in dieser Woche selbst, damit sparte ich schonmal ein bisschen ein. Dann kochte ich eine Minestrone, von der ich 2-3 Tage essen konnte. An einem anderen Tag gab es Salat.

14,89€-alles bio

Zum Frühstück aß ich Müsli mit Joghurt und Obst. Äpfel und Bananen. Bananen sind ja gar nicht regional!  Das viel mir erst auf, als ich schon zuhause war 🙁 Da merkt man mal was für Gewohnheiten man hat. Mittags nahm ich mir die ganze Woche lang ein Brot mit Käse mit. Auf Dauer ganz schön eintönig. Da war ja auch kein Blatt Salat oder ne Gurkenscheibe drauf. Ich kam also ganz gut über die Runden. Allerdings fühlte ich mich auch sehr eingeschränkt und musste ständig nachrechnen. Und eine sehr ernüchterne Erkenntnis: Genussmittel fallen natürlich weg. Denn Schokolade, ein Glas Wein und auch ein hoher Konsum an Kaffee sprengen schnell das Budget. Darauf konnte ich gut eine Woche verzichten. Aber immer? Und was wir auch gemerkt haben: Außer-Haus-Essen ist nicht drin. Da muss man sich schon gut organisieren und was zuhause vorbereiten und mitnehmen.

Wir haben auf jeden Fall alle unterschiedliche Erfahrungen gemacht und verschiedenes daraus gelernt. Zum Beispiel, dass Zeit Geld ist und günstige Alternativen zeitaufwändig sind. Doch es macht ja auch Spaß selbst zu kochen/backen usw. Und wir sind immer noch dabei zu Lernen und Herauszufinden, wie man mit wenig Geld ein nachhaltiges Ernährungssystem trotzdem unterstützen und köstliche Gerichte zaubern kann, so dass wir euch weitere Tipps&Tricks zeigen können.

Jeder hat ein Recht auf Genuss!

Vorstellungsrunde. Janina

Ich bin Janina, 25 Jahre, Vollblut Slow Foodie und Oecotrophologin aus Münster. Ich studiere im Master Nachhaltige Dienstleistungs- und Ernährungswirtschaft und leite die Slow Food Youth Gruppe in Münster.

Think global, act local!

Ich liebe Essen und kochen, besonders mit ganz viel Knoblauch! Ich koche selten nach Rezept und gerne mit meinen Freunden. Dabei lasse ich mich überraschen, was am Ende auf dem Teller landet. Gegarte Radieschen sind gerade meine neuste Entdeckung.

Eine nachhaltige Veränderung in unserem Lebensmittelsystem ist unvermeidbar. Dafür müssen wir uns zuerst selbst bilden, um die anderen Menschen in unserer Gesellschaft für eine gute, saubere und faire Esskultur zu begeistern.

Seit März bin ich Teilnehmehrin der Slow Food Youth Akademie 2017. Es macht unglaublich viel Spaß so viele verschiedene Möglichkeiten kennen zu lernen, wie wir die Veränderung, die wir uns wünschen, auch praktisch umzusetzen können.
Auf diesem Blog möchte ich diese Erfahrungen teilen und noch mehr dazu lernen.

Den Sommer haltbar machen!

September heißt Erntezeit! Wir können aus den Vollen des Sommers schöpfen und die Vielfalt der Natur genießen: Zucchini, Kürbis, Paprika, Rote Beete, Pastinake und noch ganz viel leckeres mehr.

Ein reiches Fermentations-Buffet

Aber was wenn die kalte Jahreszeit kommt? Müssen wir dann auf diese Schätze verzichten und nur noch Kohl essen?

Mitnichten! Das Geheimnis heißt Fermentation!

Fermentation ist das milchsaure Einlegen von Gemüse, um es haltbar zu machen. Aber nicht nur haltbar sondern auch noch leckerer, ganz anders aber auf jeden Fall köstlich!
Fermentation macht das Gemüse nicht nur sauer, sondern sorgt mit Hilfe von Kräutern und Gewürzen für abgefahrene Geschmacksexplosionen.

Um das auszuprobieren braucht man nur Salz und ein oder mehrere Gläser, um sie mit den Köstlichkeiten des Sommers zu befüllen.

Und das Beste daran ist: Olles Gemüse läuft hier zur Hochform auf!

Falls ihr auch schon auf die Idee gekommen seid, schrumpeliges Gemüse zum halben Preis zu erstehen – genau das eignet sich super zum fermentieren (matschige Stellen aber rausschneiden). Oder ihr habt noch ein paar Gemüsereste, die schon ewig im Kühlschrank gammeln und schon etwas wabbelig sind? Kein Problem für die genialen Milchsäurebakterien. Alles wird in saure Köstlichkeiten verwandelt und ist super lange haltbar – bis zu mehreren Monaten!
Also günstig, kreativ und total im Trend!

Eine Rezeptidee:

Kohlrabi und Merretich raspeln, so viel Salz dazu, dass es leicht zu salzig schmeckt und dann ab ins Glas und luftdicht verschließen. Dann drei bis acht Tage warten und zuschauen, wie die CO2-Bläschen zu blubbern beginnen.
Das Salz sorgt dafür, dass das Wasser aus dem Gemüse austritt und hilft den pH-Wert zu senken, so dass die Milchsäurebakterien anfangen das Gemüse zu vergären oder zu fermentieren.
Milchsäure heißt übrigens nur so, weil die Flüssigkeit leicht milchig ist und hat nichts mit echter Milch zu tun. Also total vegan!

Wer es genauer wissen will, dem seien diese beiden Bücher empfohlen:

„Art Fermentation“ von Sandor Elix Katz oder
„Kimchi die Seele der koreanischen Küche“ von Byung-Hi und Byung-Soon Lim

Online zum runterladen gibt es von Slow Food auch eine tolle Broschüre:

Gut, sauber, fair – und einfach!

Schon vor einigen Tagen haben wir einen kleinen Beitrag über das Pilzesammeln geschrieben: eine tolle Möglichkeit, kostengünstig an echte Delikatessen wie Steinpilze zu kommen! Und weil die edelste Zutat völlig umsunst ist, kann man für anderen ein bisschen mehr ausgeben: Vollkornnudeln, Bio-Sahne und ein richtig gutes Öl kosten zwar etwas mehr, aber der Geschmack ist es allemal wert!

 

 

500 g frische Steinpilze
250 g Nudeln (zu Pilzen passen Vollkornnudeln richtig gut!)
ein El Öl
2-3 EL saure Sahne
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Die Pilze putzen, klein schneiden und in etwas neutralem Öl dünsten, währenddessen auch die Nudeln kochen. Die Pilze und vom Herd nehmen, die Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und gutem Olivenöl abschmecken.

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Vom Kraut zum Pesto. Was die Möhre alles bietet.

Oft gibt es die Rüben ja ohne Kraut. In einigen Bioläden, auch konventionellen Supermärkten findet man sie dann doch noch: ein Bund Karotten mit viel Grün. Das nimmt erstmal einfach nur mehr Platz weg in der Einkaufstasche und zuhause werfen viele es dann einfach weg. Dabei kann man aus dem Möhrenkraut super leckeres Pesto zaubern…Olivenöl, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Zitrone und z.B. Haselnüsse zusammen mit dem Kraut zerkleinern/mixen und schon habt ihr ein ausgefallenes Pesto. Mal was anderes. Zudem sehr preiswert und man kann beim Pesto ja auch immer variieren mit verschiedenen Nüssen, keinen Nüssen, einem anderen Öl, Parmesan den Geschmack jedes mal verändern. Ich hab es zuletzt mit Haselnüssen gemacht und zu Rote-Beete-Gnocchi gegessen. Super lecker!

Äpfel, Zwetschgen, Brombeeren…Obst für alle!

Es gibt viele Obstbäume und -sträucher, die keinem gehören und voller Früchte am Wegesrand stehen. Jeder darf und kann das reife Obst pflücken und sich daran beglücken. Die Initiative Mundraub ermöglicht es uns sie leichter zu finden. Auf der Website mundraub.org findet ihr auf der interaktiven Karte eingetragene Obst- & Nussbäume und Sträucher mit Standort, ggfs. Fotos und Kommentaren. Natürlich kann man selbst auch Bäume eintragen und trägt somit zum Obstgenuss aller bei. Schaut doch mal rein: http://mundraub.org

Fried Rice daheim

Nach einer feuchtfröhlichen Nacht oder wenn im Kühlschrank gähnende Leere herrscht oder wenn man einfach keinen Bock zu kochen hat, geht man gerne mal essen oder bestellt sich was…mit kleinem Budget allerdings gar nicht so einfach wenn man Wert auf gut – sauber – fair legt. Ein eingedeutschter asiatischer Klassiker, der auch mit kleinem Budget während meinem Studium mein Go-To-Gericht war ist „Fried Rice“. Ich war neugierig ob ich das Geschmackserlebnis auch ohne künstliche Geschmacksverstärker und ohne asiatische Wokpfane nachmachen kann.
Mein Ergebnis hat mich so begeistert, dass der Fried Rice inzwischen bei uns zum Standard Alltag Gericht neben Pasta geworden ist!


Wichtige Tipps schonmal vorab:
Der gekochte Reis sollte kalt sein (am besten über Nacht im Kühlschrank) damit er nicht so sehr zusammenklebt und seinen Biss behält.
Bereite am besten alle Zutaten vor – wie in einer Kochshow, in der Pfanne muss alles ganz schnell gehen, asiatisch eben 😉
Zutaten für 1 Person:

1 kleine Tasse Reis 
1 Ei (verquirlt)
1 Frühlingszwiebel
1/2 Gurke
1 TL Ingwer
1 TL Knoblauch
1 Handvoll Nüsse deiner Wahl (mein Favorit: Cashew – ich weiß teuer ;()
1 Bd. Kräuter (Liebstöckel, Basilikum, Minze/Zitronenmelisse)
1/2 Dose Kichererbsen
Parikapulver
Currypulver
Sojasauce
optional:
feine Karottenstreifen kurz blanchiert
feine Chillistreifen

Am besten ihr kocht den Reis einen Tag vorher (vll als Beilage zu Ofengemüse o.ä.) so ist er schön kalt und fest. Schneidet die Frühlingszwiebel in sehr feine Streifen, ebenso die Kräuter. Hackt die Nüsse in grobe Stücke und röstet sie trocken in einer Pfanne an. Ingwer und Knoblauch entweder durch eine Presse oder im Mörser zu einer Paste vermahlen. Kichererbsen abtropfen lassen und mit genug Öl in einer Pfanne rösten, kurz vor Ende Paprikapulver dazugeben und schwenken !Achtung brennt schnell an!
Wenn ihr wollt ganz feine Karottenstreifen schnell blanchieren und eine Chilli ebenso in feine Stücke schneiden. Sind alle Zutaten bereit gehts mit dem Reis weiter. In der Pfanne mit viel Öl (neutral oder Seasam!) auf mittlerer Stufe anbraten. Ingwer, Knoblauch, ein bissche Sojasuace und einen Teil der Frühlingszwiebeln dazu und kurz mitdünsten. Dann das Ei drüber gießen und sehr schnell (am besten mit 2 Kochlöffeln) den Reis und das Ei vermengen, sodass sich keine Rührei-artigen Stücke bilden sondern dass das Ei so klein wie der Reis wird..
Pfanne von der Hitze nehmen und mit Salz und Currypulver o.ä. Gewürzen abschmecken. Kräuter unterheben, Gurken unterheben, evtl nochmal Sojasauce drüber und dann die gerösteten Nüsse und Kichererbsen drauf verteilen!
Bon Appetit!

Dreierlei vom Huhn – Teil 2

Anstatt nur Hühnerbrust oder Schlegel zu essen – kann man aus einer einzigen Henne unterschiedlichste Gerichte machen. Der Preis für gute, biologische Freilandhühner lässt sich somit auf mehrere Gerichte verteilen. Alles wird verwertet und man muss trotzdem nicht 3 mal das gleiche Essen – schließlich geht’s beim Essen auch um Genuss!

Inspiriert vom Slow-Food-Magazin und selbst getestet: Rezept Nummer 2
Schneller Salat aus Resten

 

Nachdem das Huhn in der Suppe ausgekocht wurde, kann man das zarte Fleisch ganz einfach vom Knochen trennen und im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahren.

Mit der abgezogenen Haut macht man am besten folgendes:
Klein schneiden und mit ein bisschen Öl knusprig in der Pfanne anbraten – so hat man leckere Knusperlein für den Salat.

Den Salat bereite ich jedes Mal anders zu – je nach dem was der Kühlschrank zu bieten hat.

Am Sonntag war Brunch und davon übrig geblieben sind gefüllte Tomaten die ich einfach nochmal im Ofen warm gemacht habe. Ein bisschen grüner Salat dazu und das Hühnchen mit einem frischen Zitronen-Balsamico-Dressing anmachen. Gerne gebe ich auch noch geröstete Kerne darüber oder esse das ganze mit knusprigem Brot (kann man auch super aus altbackenem Brot machen!).
Gerade wenn die Tage kälter werden, taugt mir ein herzhafter Salat besser wie nur mit Blattgrün…

Als Variation zu der italienischen Variante habe ich auch schon mal einen asiatischen Hühnchensalat zubereitet. Statt Tomaten und Blattsalat gab es gerettete Mango, Frühlingszwiebeln und Chicorée. Als Dressing ein bisschen Sojasauce mit Limette und neutralem Öl oder Sesamöl vermischen und wer mag kann noch ein paar Tropfen scharfes Öl dazugeben..

 

Stay tuned für das dritte Rezept!